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News · Pilotentwurf

Phasmophobia 0.19: Das Journal zeigt Team-Auswahl und doppelte Aufnahmen deutlicher

Das Quality-of-Life-Update verändert Kartenvarianten, Journal und Aufnahmegeräte. Die Auswahl eines Mitspielers ist dabei ein Hinweis auf seine Einschätzung, kein bestätigter Geisterbeweis.

Team-Auswahl sichtbar; Beobachtung besprechen; Doppelte Aufnahme erkennen

Mit Version 0.19 hat Kinetic mehrere Abläufe in Phasmophobia überarbeitet. Zu Prison, Brownstone und Point Hope kommen Restricted-Varianten, die den untersuchbaren Bereich verändern. Das ist insbesondere bei gemeinsamen Aufgaben relevant: Eine Kartenvariante und die Standardkarte müssen nicht für dieselbe Eventbedingung zählen.

Im Journal sind die ausgewählten Beweise und der gewählte Geistertyp anderer Spieler sichtbar. Das erleichtert Absprachen, ersetzt aber die Kommunikation über die tatsächliche Beobachtung nicht. Ein angekreuzter Beweis zeigt zunächst, was ein Mitspieler auswählt. Er beweist nicht, dass das entsprechende Signal zuverlässig gemessen wurde.

Doppelte Bilder und Aufnahmen erkennen

Die Geräte kennzeichnen bereits erfasste Aufnahmen unterschiedlich. Die Tier-1-Fotokamera verwendet eine gelbe LED. Bei Tier 2 und 3 sowie Videogeräten wird der Text einer doppelten Aufnahme blasser angezeigt. Beim einfachen Audiogerät sinkt die Helligkeit des Lautstärkeindikators; höherstufige Geräte zeigen eine blassere Wellenform.

Diese Rückmeldung hilft zu unterscheiden, ob eine Aufnahme neu zur Untersuchung beiträgt. Sie verhindert nicht jedes Bedienproblem: Die richtige Art des Ereignisses und der Aufnahmezeitpunkt bleiben entscheidend.

Im Journal ersetzt „Items We’ve Found“ den bisherigen Schlüsselbereich. Dort können neben Schlüsseln auch Knochen und saisonale Gegenstände erscheinen. Wird ein Geistertyp ausgewählt, markiert das Spiel außerdem dessen erforderliche Beweise.

Die freie Geisterauswahl in benutzerdefinierten Untersuchungen setzt den Belohnungsmultiplikator auf null. Entsprechende Runden tragen nicht zu den genannten Erfolgs- und Leaflet-Zielen bei. Wer gezielt eine Mechanik üben möchte, kann diesen Modus nutzen; wer Fortschritt sammeln will, muss seine Einstellungen vorher prüfen.

Auch die textbasierte Bedienung der Spirit Box wird vereinfacht: Eine Interaktion ist möglich, ohne das Gerät aufzunehmen. Die Patchnotes nennen zudem Netzwerkfixes. Das ist eine Aussage über bearbeitete Fehler, keine Zusicherung, dass jede Verbindung nun störungsfrei läuft.

Quellen

Titelbildquelle: steamstore-a.akamaihd.net

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